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  • Naturlexikon

Zucchini (Cucurbita pepo)

Zucchini
Zucchini
© Christoph Zurnieden (deamentiaemundi)
Quelle | Lizenz

Die Zucchini gehört zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und wurde im 17. Jahrhundert in Italien aus dem Gartenkürbis gezüchtet, wovon heute noch die Namensherleitung kündet, denn zucca heißt übersetzt Kürbis und zucchini oder zucchetto demnach soviel wie kleiner Kürbis.
Die Aussaat findet im April oder Mai statt, die Ernte der je nach Sorte grünen, gelben oder gestreiften Früchte dann jeweils von Juni bis Oktober. In der Regel werden sie unreif bei einer Länge von 15-30 cm geerntet und sind danach ungefähr anderthalb Wochen haltbar. Bei der Lagerung sollten sie nicht in der Nähe von Tomaten oder Äpfeln liegen, da sie sonst beschleunigt nachreifen und eingehen.
Die einhäusige Pflanze sieht der des Kürbisses sehr ähnlich, hat allerdings kleinere Blätter und wächst auch nicht ganz so krautig.
Die wasserhaltigen, kalorienarmen und vitaminreichen Früchte können roh, gebraten oder gekocht gereicht werden, auch die Blüte kann verspeist werden und gilt als ausgesprochene Delikatesse.