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  • Naturlexikon

Pfefferminze (Mentha x piperita)

Wasserminze
Wasserminze
© Jörg Hempel | Quelle | Lizenz

Die Pfefferminze gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) und kommt bei uns in mehreren wilden Formen als Wasser-, Acker-, Polei- und Rossminze vor.
Die Edelminze ist von allen die heilkräftigste und wird fast ausschließlich über Ableger an feuchten Standorten weiter verbreitet.
Sie hat ein flaches Wurzelwerk, das in kantige, oft rötliche, 50-80 cm hohe Stängel mit gezähnten, langgezogen eiförmigen, dunkelgrün bis violett gefärbten Blättern. Im Juli und August blühen an den Zweigspitzen so genannte Scheinähren.
Vor der Blütezeit können die Blätter frisch geerntet und als Soßengewürz oder als Tee, der gegen Übelkeit hilft, verwendet werden. Das getrocknete Kraut hat ein abgeschwächtes Aroma, kann aber genau so wie das frische eingesetzt werden.